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Heizöl-Preis

Besitzer von Ölheizungen können von den starken Schwankungen der Rohölpreise am Ölmarkt auch profitieren, wenn sie diesbezüglich richtig vorgehen. Diverse Internetseiten zeigen jeweils die aktuelle Heizölpreisentwicklung sowie die Schwankungen der letzten Wochen, Monate oder gar Jahre an, sodass sofort erkannt werden kann, in welchen Monaten der Kauf von Heizöl tendenziell mehr Sinn macht. ​Denn trotz zunehmendem Angebot an preiswerten Internetanbietern ist die exakte Wahl des richtigen Kaufzeitpunkts noch immer ein wichtiges Kriterium für einen günstigen Heizölpreis.

Eine aktuelle Übersicht findet sich hier beim Hauseigentümer-Verband: http://www.hev-schweiz.ch/vermieten-verwalten/heizoelpreise/

Natürlich sind die Preise der einzelnen Anbieter denn noch innerhalb eines gewissen Rahmens unterschiedlich und es lohnt sich auf jeden Fall, hier mehrere Offerten einzuholen. Am einfachsten geht dies mit einem Klick auf die neue Preisvergleichs-Plattform www.oelmarkt.ch.
Heizölpreise vergleichen und Geld sparen auf heizoelanfrage.ch

Preisvergleich

Seit dem Aufkommen des Internets werden Preise aller möglichen Produkte zunehmend immer transparenter – und dadurch auch günstiger. Vergleichsportale mit grosser Reichweite werden mittlerweile sogar automatisiert mit laufend aktuellen Produktinformationen versorgt. Dabei kommen sogenannte Tools  zum Einsatz, welche Produktdaten aus zuvor definierten Webshops auslesen und auf der eigenen Seite neu darstellen.

Was zum Beispiel für Elektroprodukte, Krankenkassen oder Autoversicherungen längst gang und gäbe ist (z.B. www.comparis.ch ), steht  jetzt neuerdings auch für Heizöl und Treibstoffe zur Verfügung: ein Internet-Portal, wo der Kunde ganz einfach mehrere Angebote vergleichen und schliesslich direkt bestellen kann.

Was sind Brennstoffe eigentlich?

Was der Mensch zum Heizen benötigt, wird allgemein als Brennstoff bezeichnet. Brennstoffe können organischer Natur sein, wie Erdöl, Erdgas oder Kohle, oder anorganischer Natur wie Wasserstoff oder Kohlenstoffmonoxid. Sie kommen in allen drei klassischen Aggregatzuständen (also fest, flüssig und gasförmig) zum Einsatz und werden dabei verschiedensten Verwendungszwecken zugeführt.

Je nach der Energiefreisetzung werden Brennstoffe in verschiedene Gruppen unterteilt, und zwar  in chemische, welche durch Oxidation thermische Energie freisetzen und elektrochemische, welche z.B. in Brennstoffzellen zur Stromerzeugung gebraucht werden. Brennstoffe können zudem in fossiler Form oder als Brennstoffe aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Holz, Biokraftstoffe, Biogas) vorliegen. Sämtliche Kernbrennstoffe wie etwa angereichertes Uran und Plutonium, welche in Atomkraftwerken durch Kernfusion Energie freisetzen, gehören nicht zu den fossilen Brennstoffen.

Sowohl Erdgas wie auch Heizöl werden in kleineren und mittleren Dampfkesselanlagen zur Erzeugung von Wasserdampf verfeuert. Der Energiegehalt wird in kWh/kg angegeben.

Die Qualität des Brennstoffes wird gemessen und durch den Heizwert (oder Brennwert) charakterisiert. Bei der Berechnung wird auch die Nutzung der Kondensationswärme des im Rauchgas als Dampf enthaltenen Wassers berücksichtigt (Fachbegriff: Brennwertnutzung). Absolut trockene Brennstoffe, welche auch keinen chemisch gebundenen Wasserstoff enthalten, haben einen identischen Brenn- und Heizwert.

Brennstoffpreise

Sogenannte „biogene“ Energieträger, insbesondere Holz, hatten in Zeiten von gestiegenen Heizölpreisen einen erheblichen Preisvorteil. Zudem war deren Preisentwicklung auch innerhalb der letzten Jahre stetig stabil. Der durchschnittliche Preis für biogene Energieträger ist aufgrund der großen Nachfrage in den letzten Jahren in der Regel stetig, aber nur geringfügig, angestiegen. Insbesondere Scheitholz und Hackschnitzel zeichnen sich durch eine sehr stabile Preisentwicklung aus.

Der Heizölpreis schwankte stärker und er ist gegenwärtig auf einem sehr tiefen Niveau. Für 100 Liter Heizöl bewegte sich der Preis in den letzten Jahren in einem Korridor von 60 bis annähernd 100 Franken mit zeitweise grossen Schwankungen. Solche Preissprünge beeinträchtigen die Kalkulierbarkeit der Kosten und damit natürlich auch die Belastung für die Verbraucher.